Rheuma - Rheuma bei Kindern und deren BehandlungDie häufigste Gelenkerkrankung ist der so genannte Hüftschnupfen (Coxitis fugax). Diese akute Hüftgelenksentzündung tritt oft in zeitlichem Zusammenhang zu einem Virusinfekt auf und heilt meist innerhalb von vier Wochen aus.
Rheumaschulung an der 2.Kinderklinik BerlinMit unseren Webseiten möchten wir allen Interessierten Informationen über rheumatische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen anbieten und Einblicke in unser Behandlungsspektrum geben.
RheumamittelPharmakologie im Überblick: Rheumamittel
ArthrogryposisBei der Arthrogryposis multiplex congenita (AMC) handelt es sich um eine frühkindliche Entwicklungsstörung im Mutterleib, die sich etwa in der 8. bis 11. Schwangerschaftswoche abspielt und durch eine neurologische Fehlentwicklung gekennzeichnet ist.
WirbelfrakturenMedizin für den Laien: Wirbelfrakturen
Künstliches HüftgelenkUnter einer Hüft-Totalendoprothese versteht man ein künstliches Hüftgelenk. Hier erfahren Sie, weshalb ein Hüftgelenk überhaupt ersetzt werden muss und wie die Operation vonstatten geht.
ExostosenDeutschsprachiges Web zum Thema multiple kartilaginäre Exostosen, Forum für Betroffene und Angehörige.
DVMB - BundesverbandSelbsthilfeorganisation von Patienten mit entzündlichen Wirbelsäulenkrankheiten. Ein Ziel ist, die Seiten so aktuell wie möglich zu halten.
Rheuma-onlineUmfangreiches Informationsangebot zu rheumatischen Erkrankungen. Diskussionsforum und Chat vorhanden.
Rheumatoide ArthritisDr-Gumpert.de, das orthopädische Informationsportal. Hier finden sie detaillierte Informationen Thema rheumatoide Arthritis verständlich beschrieben.
Glucosamin Chondroitin - GelenknährstoffeLinderung bei Osteoarthritis. Arthritis ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die
Schmerzen, Entzündung und eingeschränkte Beweglichkeit der Gelenke verursacht. Bei Osteoarthritis hat das befallene Gelenk degenerierten Knorpel. Da dieser das Polster zwischen den Gelenken bildet, kommt es zur Reibung von Knochen an Knochen und damit zu Schmerz; Entzündung und Einschrankung der Bewegungsfähigkeit folgen.
Rheuma - Ursachen und BehandlungsmethodenViele chronisch Rheumakranke erzählen, sie hätten ''schon immer'' etwas gegen ihr Rheuma getan, sie seien nämlich jedes Jahr ins Bad gefahren. Sie unterliegen aber einer bösen Täuschung, wenn sie meinen, damit etwas Ausreichendes oder Grundsätzliches zur Besserung oder Heilung ihrer Krankheit getan zu haben, denn die üblichen Behandlungsmethoden mit Medikamenten, Bädern, Massagen und Einreibungen führen lediglich zu einer vorübergehenden Linderung der Beschwerden. Da die Ursachen damit nicht abgestellt werden, schreitet die Krankheit trotzdem langsam aber stetig fort. Alles rund um das Thema Rheumatismus (Arthrose, Polyarthritis und Arthritis etc.). Die rheumatischen Erkrankungen gehören zu der Gruppe der ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten und haben mit ihnen eine gleiche Ursache: die Denaturierung der zivilisatorischen Nahrung. Hiermit kommt es zu einem Defizit an Vitalstoffen. Die rheumatischen Erkrankungen haben in den letzten Jahren unter den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, zu deren Gruppe sie gehören, an Häufigkeit am meisten zugenommen. Der Grund für den Anstieg ist gleiche wie bei den restlichen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten (den Leberkrankheiten, den Stoffwechselkrankheiten und so weiter), nämlich die im Laufe der letzten Jahren stets äußerst intensiver gewordene Nahrungsdenaturierung durch verschiedene technische Eingriffe chemischer und physikalischer Art. Dadurch kommt es zu einem Mangel an Vitalstoffen. Die
Osteoporose (auch als Knochenschwund bezeichnet) ist eine häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter. Diese Knochenerkrankung macht den Knochen anfälliger für die Frakturen. Diese Erkrankung ist charakterisiert durch eine Knochendichteabnahme durch den übermäßig schnellen Abbau der Knochenstruktur und -substanz. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen. Hopfen, Malz stärken Knochen. Bier ist ein Schutzfaktor gegen
Osteoporose. Arthrose, auch Osteoarthrose genannt, verursacht
Schmerzen. Die Abnutzung an Rücken, Hüfte und Knie: Bis zu 75% der über 50-Jährigen sind von Osteoarthrose betroffen. Grund ist der Abbau des Knorpels, der sich aber, wie nachgewiesen wurde, auch bremsen lässt. Zufuhr von Chondroitin, Hyaluronsäure und Glucosamin und die Bewegung unterstützen die Knorpel- und Gelenkregeneration. Die Wahrscheinlichkeit, an Arthrose zu erkranken, zunimmt mit dem Alter, aber Arthrose ist keine reine Altersentscheidung. Die Hüftgelenksabnutzung, dem zweitgrößten Gelenk unseres Körpers, beginnt bei jedem Zweiten schon ab dem 35. Lebensjahr. Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören Fehlstellungen, Übergewicht sowie Fehlbelastung. Mit den entsprechend Maßnahmen können die Symptome gebessert und das Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden. Bei Arthrose der Hüfte oder des Knies ist es vorerst wichtig, das Gelenk zu entlasten. Fehlstellungen muss man ausgleichen und Übergewichtige sollten versuchen, ihr Gewicht zu verringern. Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung. Die Erkrankung Arthritis beginnt häufig plötzlich - mit
Schmerzen in den Finger- oder Zehengelenken. Am Vormittag sind die Symptome am stärksten ausgeprägt. Die Krankheit tritt häufig im Alter zwischen 35 und 46 Jahren auf.